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2026

 

24.08. -4.09.2026 / Imogen Reeve & Co. – Mother Computer: Folk Dances From The Future


Foto: Elly Welford

Ritual. Verwandlung. Wiedergeburt.

In dieser kühnen und visuell fesselnden Tanzperformance treffen uralte Folklore und imaginäre Zukunftsvisionen aufeinander. Ausgehend von einer beeindruckenden körperlichen Leistung treiben drei Darstellerinnen ihre Körper bis an die Grenzen, bevor sie sich auf eine Reise der Verwandlung begeben.

Anhand von weiblichen Archetypen, die seit Generationen bestehen – Hexen, Meerjungfrauen, Mütter, Schlangen und Kriegerinnen – erforscht das Stück, wie Geschichten über das Frausein weitergegeben, vererbt und neu interpretiert werden. Während diese Figuren entstehen und wieder verschwinden, bewegen sich die Darstellerinnen durch wechselnde Landschaften aus Macht, Identität und Gemeinschaft und legen dabei die Spannung zwischen Tradition und technologischem Fortschritt offen.

Sa., 22. 08.:
Workshop „Futuristic Folk Dance“, 15:30 – 17:00 Uhr, SchokoSport
24. 08. – 3. 09.:
Bewegungslabore und Kurse für Fortgeschrittene, 9:00 – 10:30 Uhr, werktags, Tanzhalle Wiesenburg
Fr., 4. 09.:
Studio-Vorschau Mother Computer: Volkstänze aus der Zukunft, 19:30 Uhr, Tanzhalle Wiesenburg


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2.09.2026 | 20:30 Uhr

LaborBerlin präsentiert: La Cellule d’Intervention METAMKINE


Foto: METAMKINE

Die 1987 gegründete Gruppe METAMKINE ist ein offener Zusammenschluss von Filmemachern und Musikern, die sich mit der Beziehung zwischen Bild und Ton auseinandersetzen. Für diese Performance arbeiten Christophe Auger und Xavier Quérel mit 16-mm-Filmen und Projektoren, während Jérôme Noetinger elektroakustische Geräte verwendet.
Mithilfe mehrerer 16-mm-Projektoren, Spiegeln und Live-Schnitts schafft Metamkine ein sich ständig wandelndes Wechselspiel aus Bild und Ton. Filmfragmente werden projiziert, reflektiert und im Raum überlagert, während Tonbandschleifen und elektronische Klänge live dazu gestaltet werden. Anstatt einer festgelegten Abfolge zu folgen, entwickelt sich die Performance im Moment, wobei sich Bild und Ton kontinuierlich gegenseitig beeinflussen.


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26. / 27. / 28. Juni Sommerfest.ival 2026


Freitag 26. Juni:
17:30 sensorische Einführung / warm-up mit Isabelle Schad und Mobiles Ensemble
18:00 Isabelle Schad mit Anders Vestergaard und Mobiles Ensemble:
Studies on Infinity #4 (Drumming & Rescue Score)
20:00 Chill out or die #2, Part 1: Sounds von Knifeloop & Frank & blacblob, Improv, Objekte und Electronik
21:00 Julek Kreutzer: Noise – mit Lina Gómez, Jakob Bogatzki, Michelangelo Contini, Julek Kreutzer, Bruno Pocheron
22:00 Chill out or die #2, Part 2: Sounds von Knifeloop & Frank & blacblob, Improv, Objekte und Electronik

Samstag 27. Juni:
16:00 likabari: SILENTSTARE, Site specific performance / Garden
16:30 sensorische Einführung / warm-up mit Isabelle Schad und Mobiles Ensemble
17:00 Isabelle Schad mit Anders Vestergaard und Mobiles Ensemble:
Studies on Infinity #4 (Drumming & Rescue Score)
19:00 Maja Zimmerlin & Johannes von Buttlar: Pulse / Hands Dances
Isabelle Schad & Chris Pitsiokos: Moment Forms / Hands Dances
Arantxa Martinez: J, a Folk-Striptease
22:00 Organza Ray (Hilary Jeffery & Eleni Poulou) – Concert

Sonntag 28. Juni:
14:00 Malen mit Kindern | An der Panke
16:00 likabari: SILENTSTARE, Site specific performance / Garden
16:30 Maja Zimmerlin & Johannes von Buttlar: Pulse / Hands Dances
18:00 Lina Gomez, Alejandra Cárdenas, Bruno Pocheron: Aurora – dance, music and light improvisation
Isabelle Schad & Chris Pitsiokos: Moment Forms / Hands Dances
Arantxa Martinez: J, a Folk-Striptease
20:30…… où la nuit tombe un bruit sourd. interlude illimité (finale) Performance, Sophie Watzlawick und Marcello Silvio Busato

durchgehend:
Atelier: Slow learner, installation by Bruno Pocheron mit Isabelle Anders, Paul Kotal und Han-Gyeol Lie. Ein großes Dankeschön an Melika Akbari Asl, Eva Leemans, Florian Bach und Marcello Silvio Busato
Rampe: Film Projektion von Labor Berlin (Pilo Falco, Jan Rehwinkel, Katrin Eissing, Anders Bigum, Herman Feldhaus, Carolina Romillo, Sophie Watzlawick) Patricia Woltmann + Gruener Pudel
Werkhalle Wiesenburg: Ausstellung von Thomas Bo Henriksson, Paris Paintings (Jan-April 2026) Eröffnung 27.06. 17:00
Garten: Kulinarische Pause, vegetarisches/ veganes Büffet und Getränke

Das Sommerfest.ival 2026 wird unterstützt durch die Produktionsortförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – Abteilung Kultur


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10., 11. und 13. Juni

VORWÄRTS RÜCKWÄRTS – drei Performance-Abende mit Michael Vorfeld und Gästen

11. Juni 2026, 20 Uhr

SILHOUETTE, ein Film von Michael Vorfeld
&
TALKLING ELECTRIC, ein Duo für Klang und Licht mit
Ute Wassermann – Gesang und Objekte
Michael Vorfeld – Glühbirnen und elektronische Geräte
&
ECHOPROGRAMME, ein Trio-Konzert mit
Elena Kakaliagou – Horn
Almut Kühne – Gesang
Michael Vorfeld – Schlagzeug und Saiteninstrumente

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13. Juni 2026, 20 Uhr
LEUCHTSTOFF, ein Film von Michael Vorfeld
&
KONZERT MIT LICHTSPIEL, eine Trio-Performance mit
Anna Clementi – Gesang
Matthias Müller – Posaune
Michael Vorfeld – Licht


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23.04.2026 The Ellipses mit Vinyl-terror & -horror
26.04.2026 The Ellipses mit Mieko Suzuki

Zwei Performanceabende, gewidmet dem verbindenden Instrument, dem Turntable, in der Tanzhalle Wiesenburg, Berlin mit The Ellipses (JD Zazie, Claudia Schmitz) und Gastkünstlerinnen Mieko Suzuki und Vinyl-terror & -horror.

Im kongenialen Crossover aus analogen und digitalen Gesten, aus regelmäßig wie aus den Angeln gehobenen Rotationen, klaren sowie durchbrochenen, mit Leerstellen versehenen Narrativen, Sound und BewegtBild, stellen die Künstlerinnen Fragen zur Erinnerungskultur, Datenarchivierung sowie Sinnhaftigkeit medialer Grenzen und Zeitlichkeit, Technologie und menschlicher Erfahrung. Im Hinterfragen der eigenen Perspektive und dem Suchen, nach neuen Referenzen stellen sie sich ihrer eigenen Fehlbarkeit und erweitern im gemeinsamen Miteinander mittels kollektiver Erfahrung ihre eigene Wahrnehmung indem sie eine gemeinsame neue transmediale Sprache entwickeln und ihre Lesbarkeit dem Publikum zur Diskussion stellen. Der Untertitel gap, data loss, skip zielt bewusst auf die transdisziplinäre Bedeutung von Ellipsen ab und damit verbundene Themen wie Kommunikations-freiheit, Gesprächskulturen, genreübergreifende Übersetzung, das Hinterfragen medialer Grenzen.


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11.1.2026 17 Uhr | On the Edge
Solo-Tanzperformance von Mohanad Azzan.
Künstlerische Betreuung: Isabelle Schad | Musik: Tamer Elshabrawy

Präsentiert im Rahmen der Tanzhalle Wiesenburg Residenzen / unterstützt von Wiesen55 e.V./Tanzhalle Wiesenburg.





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